Über mich

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  • Thomas Kanitz begann sein Cellostudium im Alter von 17 Jahren bei Prof. Mirko Dorner an der Staatlichen Hochschule für Musik in Berlin und setzte später seine Ausbildung bei Takis Ktenaveas fort.
  • Schon während dieser Zeit war er Mitbegründer des Reger-Quartetts Berlin mit dem er neben der Konzerttätigkeit in Europa zahlreiche Tourneen nach Nordamerika, Asien und den Mittleren Osten unternahm.
  • Als Cello- und Kammermusiklehrer war er in dieser Zeit an der Delhi School of Music, der State University of Rhode Island, dem Schiller College Berlin und dem 
Internationalen Shawnigan Musikfestival in Vancouver / Kanada tätig.
  • Das Reger-Quartett hat zahlreiche Aufnahmen bei fast allen deutschen Rundfunkanstalten sowie u.a. das Gesamtwerk für Streichquartett von Max Reger bei VOX / New York eingespielt.
  • Nach Beendigung der Quartettlaufbahn wurde er Solocellist des Rheinischen Kammerorchesters Köln und später Mitglied der Dortmunder Philharmoniker.
  • Das von ihm mitgegründete Mendelssohn Trio Hamburg mit dem Geiger Günter Marx und der Pianistin Ingeborg Schmidt-Noll

und das Ensemble „Dortmunder Solisten“ unternahm viele Tourneen die unter anderem bis nach Südamerika führten.

Das Mendelssohn Trio Hamburg spielte beim Sender Freies Berlin das Trio von Rene Leibowitz ein.

  • In dieser Zeit war er auch an der Staatlichen Hochschule für Musik Köln Abt. Wuppertal als Dozent für Violoncello und Kammermusik tätig.
  • Nach Beendigung seiner Orchestertätigkeit bei den Dortmunder Philharmonikern konnte Thomas Kanitz seine vielseitigen musikalischen Erfahrungen von 2011 bis 2014 als Artistic Director des MUSON CENTRE in Lagos / Nigeria erfolgreich einsetzen.
  • Zusätzlich zu seiner Lehrtätigkeit für Violoncello, Dirigieren und Kammermusik an der MUSON DIPLOMA SCHOOL of MUSIC war er auch Dirigent des MUSON SYMPHONY ORCHESTRA mit dem er zahlreiche Kompositionen zur Westafrikanischen Erstaufführung brachte.
  • Neben der vielfach beachteten Aufführung der Oper „Die Zauberflöte“ von Mozart in deutscher Sprache mit ausschließlich afrikanischen Sängern und Musikern wurde die „Rhapsody in Blue“ von Gershwin , der erste Teil des Weihnachtsoratoriums sowie zahlreiche Kammermusikwerke, Instrumentalkonzerte, Opernarien und -Chöre vom Barock bis zu zeitgenössischer Musik zum ersten Mal in Westafrika zu Aufführung gebracht.
  • Seit Beendigung seiner Tätigkeit in Afrika unterrichtet Thomas Kanitz regelmäßig Studenten des " Afghanistan National Institute of Music" und Dirigentinnen des inzwischen weltweit bekannten "only female orchestra" ZOHRA aus Kabul.
  • In Zusammenarbeit mit "Musicians without Borders" engagierte sich Thomas Kanitz bei "Sounds of Palestine" in Bethlehem

um während des Sommer Workshops 2017 junge Palästinenser aus Flüchtlingscamps zu unterrichten.

  • 2018 folgte Thomas Kanitz einer Einladung aus China um in Hangzhou und Ningbo zwei Monte lang Konzerte und Meisterkurse zu geben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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